a/b-Adapter Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht.
Abschluss (einer Session) Siehe Finalisieren
Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.
Active Desktop Erweiterung der Windows® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.
AGP Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.
AT-Befehlssatz Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. Hayes- Befehlssatz
Attachment An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große EMails ablehnt oder in mehrere kleine E-Mails aufteilt.
AVI Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Baudrate Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.
Benutzerkennung Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung über die Sie Ihre Anweisungen eingeben können. Sie ist dafür zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausführt.
BIOS (Basic Input/Output System) Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.
Bit Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.
Bitmap Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bookmark Englisch für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird.
Boot-CD Siehe El Torito
Browser Englisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Mizilla Firefox sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.
BTX Bildschirmtext, auch Datex-J oder T-Online. Service der Telekom für die Telekommunikation über Telefonnetz.
Buffer Underrun Durch einen leeren Zwischenpuffer ist der kontinuierliche Datenstrom zum CD-ReWriter gestört und hat Datenverlust zur Folge.
Byte Datenblock aus 8 Bits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind: 1 Kbyte (Kilo) =1024 Byte 1 Mbyte (Mega) =1024 KByte 1 Gbyte (Giga) =1024 MByte 1 Tbyte (Tera) =1024 GByte
Cache Ein schneller Zwischenspeicher in dem häufig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat Englisch für „plaudern“. Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-Extra CD-Format, bei dem Audio- und Daten-Tracks enthalten sind. Da sich die Audiodaten am Anfang befinden, können auch Audio-CDPlayer diese CDs abspielen.
CD-R Beschreibbare CD
CD-ROM Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenspeicher. Durch die Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660) kann sie auf vielen Systemen genutzt werden.
CD-RW Wiederbeschreibbare CD
CODEC Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/ Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihrem System ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnungen im PC. Es gibt verschiedene Generationen (Intel Pentium II / Intel Pentium III / Intel P4 / AMD K6 / AMD K7), die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Namen, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung. Siehe auch: Extension
DFÜ Datenfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät (Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFÜ-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.
DirectX Windows®95/98/ME/XP/NT/2000/Vista -Programmierschnittstelle zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia- Anwendungen.
Disc at once (DAO) Schreiben der Daten in einem Arbeitsgang. Dies bietet sich für das Kopieren von Audio-CDs an, wenn zwischen den Tracks nicht die geringste zeitliche Lücke entstehen soll (div. Klassik, Live-Alben etc).
Download Das "Herunterladen" einer Datei von fernen PCs auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload.
DVD Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
ECC Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
El Torito Format, das für bootfähige CDs benötigt wird. Ist eine CD so formatiert, kann ein PC - eine entsprechende BIOS-Unterstützung vorausgesetzt - von dieser CD starten. El Torito unterstützt keine langen Dateinamen.
E-Mail Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.
Explorer Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer hingegen ist ein moderner, funktioneller Dateimanager.
Extension Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
Extraktion (Audio-) Abgreifen digitaler Audio-Daten von einem CD-ROMLaufwerk.
FAQ Frequently Asked Question, englisch für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnet eine Sammlung von Antworten zu typischen Fragen.
FAT File Allocation Table, das System, mit dem bei DOS- bzw. Windows- PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.
File Englisch für ("Datei") .
Finalisieren Ist eine Audio-CD nicht finalisiert, kann die CD nur im CD-ReWriter abgespielt werden. HiFi-Player können nicht finalisierte CDs nicht abspielen.
Fixieren Im Gegensatz zur Finalisierung, bei der die gesamte CD abgeschlossen wird, beschränkt sich das Fixieren nur auf eine Session.
Freeware Software, die nichts kostet. Aus diesem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
FTP Das File Transfer Protocol (engl. für Dateiübertragungsverfahren), ist ein spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) zu übertragen.
Hardware Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem.
Hayes Befehlssatz Kommandosprache zur Modem-Ansteuerung, die ursprünglich von der Firma Hayes entwickelt wurde. Inzwischen De-facto-Standard in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Alle Befehle beginnen mit AT, daher heißt er auch AT-Befehlssatz.
HFS = Hierarchical File System. Dateisystem von Apple MacOS.
Homepage Englisch für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.haering_net.de
Hybrid-CD Format mit zwei Dateisystemen: HFS (Apple Mac) und ISO9660 (andere Betriebssysteme)
Image Abbild einer CD oder einer Partitionsstruktur.
Internet Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.
Intranet Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
ISO 9660 CD-ROM-Dateisystem, das 1984 festgelegt wurde: Level 1 = 8.3 Namenskonvention (ABCD1234.EXT) Level 2 = 8.3 Namenskonvention + Sonderzeichen (ÄÖÜ) Level 3 = bis zu 128 Zeichen
Joliet Von Microsoft erweitertes ISO 9660-Format. Dateinamen bis zu 64 Zeichen, wobei diese Erweiterung nur unter Windows®9X/ME. XP/NT/2000/Vista sichtbar ist. Andere Systeme sehen nur das ISO 9660-Format.
LAN Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Lead-In / -Out Markiert den physikalischen Anfang bzw. das Ende einer Session. Im Lead-In-Bereich wird die TOC gespeichert.
Link Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Mail Siehe E-Mail.
Mixed Mode Eine CD, die Daten und Musiktitel enthält, wobei im ersten Track die Daten und im zweiten die Musiktitel gespeichert sind.
MP3 MP3 (MPEG3) ist ein Komprimierungsverfahren, das z.B. CD Musiktitel auf ca. 10% ihrer Größe verkleinert. Mit diesem Verfahren komprimierte Dateien erkennen Sie meist an der Dateierweiterung *.mp3. Zur Wiedergabe dieser Dateien benötigen Sie einen Softwaredecoder. Ein konventioneller CD-Spieler ist nicht in der Lage, diese Titel abzuspielen.
Modem Abkürzung für MOdulator/DEModulator. Ein Modem wandelt den Bitstrom des PCs in analoge Signale um, die dann auch über das Telefonnetz übertragen werden können (Modulation). Das Partner- Modem macht die Umwandlung dann wieder rückgängig (Demodulation). Vereinfacht lässt sich sagen, dass ein Modem ausgehende Daten in Töne und über die Telefonleitung eingehende Töne wieder in Daten wandelt. Mittlerweile ist im Duden als korrekter Artikel auch "das" angegeben. Bisher entsprach "der Modem" der korrekten Schreibweise. In der DFÜ-Szene wurde das Gerät aber schon seit jeher als "das Modem" bezeichnet.
Multi-Read CD-Laufwerke mit dieser Fähigkeit können CD-RW´s lesen. Dies wird durch Verstärkung der Lasereinheit erreicht.
Multisession siehe Session; für den Zugriff auf andere Sessions einer CD. klicken Sie im Explorer mit der rechten Maustaste auf das entsprechende CD-ROM-Laufwerk und wählen dort „Eigenschaften“. In der Registerkarte „Datenträger“ können Sie die gewünschte Session auswählen.
Newsgroup Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
On the fly Bei diesem Schreibverfahren wird keine Image-Datei angelegt. Eine kleine Projektdatei mit Dateiverweisen wird benutzt, um die CD zu beschreiben. Voraussetzung dafür ist ein schneller PC.
Packet Writing Die CD wird wie eine Festplatte behandelt. Man kann aus einer Anwendung heraus die Daten direkt auf die CD speichern (schreiben). Dies funktioniert nur ab Windows®95. Weitere Voraussetzung ist, dass sich im ersten Track der CD ein UDF-Treiber befindet. Dieser Treiber wird beim Einlegen der CD automatisch geladen.
Patch Englisch für „Flicken“, eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PC Abkürzung für Personal Computer
PDA Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
PDF Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad Siehe Path
Plug-in Englisch für „to plug = einstecken, stöpseln“. Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. plattformabhängig und oft auch programmspezifisch.
Port Eine Schnittstelle, eine Anschlussmöglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.
POST Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführt um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.
Provider Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht. Prozessor (Siehe CPU)
PSX-CD CD für die Sony™ Playstation™. Zum Betrieb der PSX-CD Sicherheitskopien muss die Playstation™ entsprechend ausgerüstet sein. Einige CDs haben einen Kopierschutz.
RAM Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines PCs realisiert wird.
RJ11 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommumikationsgeräte.
RJ45 Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert sind. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines PCs gespeichert.
RS-232 Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 legt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. (Siehe Port.)
RTF Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
Schnittstellen Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.
Script Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Sektor Kleinste adressierbare Einheit einer CD.
serielle Datenübertragung Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Session Eine Session umfasst alle Daten, die in einem Schreibvorgang auf die CD gebrannt wurden. Pro Session kann nur ein Daten-Track, jedoch mehrere Audio-Tracks geschrieben werden. Jede CD kann mehrere Sessions aufnehmen, gelesen können diese CDs aber nur von multisessionfähigen Geräten.
Shareware Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware- Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden.
Software Die Informationen und Programme, die von Hardware bearbeitet oder ausgeführt werden können.
TAE Telefonanschlusseinheit. Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDNAnlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in: 1. F-kodierte Stecker für Telefone 2. N-kodierte Stecker für Zusatzgeräte
TCP/IP Die Abkürzung TCP/IP steht für das Transmission Control Protocol (TCP) und das Internet Protocol (IP). Das meistgenutzte Protokol zum Austausch von Informationen u.A. im Internet
TOC (Table of contents) Verzeichnis eines Tracks.
Track Bei einer Musik-CD entspricht ein Track einem Musiktitel. Bei Daten ist er eine Zusammenfassung von Sektoren gleicher Art zur Aufnahme von Daten.
Track at once (TAO) Bei Multisession-CDs werden alle Tracks in einem Arbeitsgang auf die CD geschrieben. Das TOC und die Verknüpfungen werden zwischen die Datenblöcke geschrieben und bewirken eine Pause von 2 Sekunden zwischen den Titel.
Treiber Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.
UDF (Universal Disc Format) Plattformübergreifendes CD-Dateisystem, das im Packet Writing-Verfahren benutzt wird. Der nötige UDFTreiber wird stets von der CD geladen und erlaubt CD-Writer und CD-ReWriter einen Zugriff auf die CD wie bei einer Festplatte.
Überlange CDs Durch Verkleinerung des Spurabstands kann die Kapazität der CDs erweitert werden. Sie brauchen dazu spezielle CD-Rohlinge (80 Min./700MB) und einen Recorder, sowie die passende Software, die dies unterstützt. Die gelieferten Produkte sind dazu in der Lage.
Unicode 16-Bit-Zeichensatz. Der ASCII-Standardzeichensatz wird in 8 Bit abgespeichert und hat daher nur einen begrenzten Umfang, beispielsweise keine arabischen Zeichen.
Upload Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen PC auf den fernen PC. Die Umkehrung dieses Vorganges heißt Download.
URL Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.haering_net.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-PCs, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL wird durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
USB Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte mit bis zu 12 Mbps an.
V-Normen Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis
Video-RAM Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellten Daten enthält. Von der Menge des installierten Video-RAMs hängt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus Viren sind kleine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann großen Schaden anrichten.
WAN Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
Warmstart Über die Tastenkombination STRG+ALT+ENTF oder über die Reset-Taste wird der PC neu gestartet, ohne ihn vorher auszuschalten. Achtung! Daten können verloren gehen wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden.
WWW Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpft. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem Internet gleich.
ZIP (-Laufwerk) ZIP ist ein Komprimierungsverfahren mit dem Sie Dateien auf einen Bruchteil ihrer Originalgröße verkleinern können. Das spart Platz auf der Festplatte. Allerdings müssen die Dateien vor der erneuten Benutzung erneut entkomprimiert werden, damit sie wieder lesbar für das Anwendungsprogramm werden. ZIP-Laufwerke machen sich diese Technik zunutze.
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